Unser Umwelttipp für den Januar :

-        Den Tieren und Pflanzen zuliebe sollten Sie bei

 

winterlichen Spaziergängen und beim Wintersport

 

ausschließlich auf Wegen, markierten Pisten und

 

Loipen bleiben.

 

 

-        Aufgeschreckte Tiere verbrauchen unnötig Kraftreserven,

 

die sie zum Überleben dringend benötigen!

 

Auch beim Strandspaziergang den Hund an der Leine

 

nehmen um ruhende Wasservögel nicht unnötig

 

aufzuscheuchen.

 

 

-        Vermeiden Sie den Einsatz von Streusalz. Es schadet

 

den Pflanzen und landet irgendwann in unserem

 

Trinkwasser. Verwenden Sie Streumittel wie z.B. Granulat,

 

Sand, feinen Kies usw. …

 



Tipps zur Vögel-Winterfütterung

MIt welchem Futter locken Sie welche Arten an und was sollten Sie beim Vögel füttern beachten? Mit der bebilderten Übersicht zum Ausdrucken können Sie Ihre Artenkenntnis bestens erweitern. Der NABU gibt außerdem praktische Tipps zur Vogelfütterung.

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Zwischenergebnisse aus der "Stunde der Wintervögel"

Bei der „Stunde der Wintervögel“ wurden zwar insgesamt weniger Vögel gesichtet, doch gab es nie so viele Haussperlinge wie in diesem Jahr. Ihr Bestand erholt sich nach Jahrzehnten eines deutlichen Rückgangs.

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Wohnraum für Turteltauben fehlt

Ursprünglich waren Turteltauben in Auwäldern, an Waldsäumen und Lichtungen zuhause, die heute zunehmend fehlen. Die Tauben sind zwar flexibel genug, um auf andere Lebensräume ausweichen, doch das reicht nicht aus: Die Bestände sind in den letzten Jahrzenten stark zurückgegangen.

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Einsatz für die Turteltaube

Warum werden Turteltauben auf Malta gejagt und wie sieht der Alltag der Vogelschützer*innen vor Ort aus? Erfahren Sie mehr im Interview mit Nicholas Barbara von unserer Partnerorganisation BirdLife Malta.

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Zahlen der Agrarvögel weiter im Sturzflug

Mittlerweile fehlt in Deutschland jeder dritte Agrarvogel, den es vor 35 Jahren noch gab. Betroffen sind Arten wie Kiebitz, Rebhuhn oder Braunkehlchen. Die Daten zeigen auch, dass der Gesamtbestand jener Vogelarten zurückgeht, die ihre Jungen mit Insekten füttern.

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Behämmerte Fassaden

In den letzten Jahren häufen sich Meldungen über Spechte, die im Siedlungsbereich unangenehm auffallen. Schäden an der Fassadendämmung gehören dabei zu den markantesten Befunden. Andere Vogelarten ebenso wie Eichhörnchen nutzen die Spechtlöcher als Nachmieter.

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Meeresschutz an der Flensburger Förde

NABU appelliert an Verantwortungsbewusstsein der dänischen Nachbarn, das kippende Ökosystem Flensburger Förde zu schützen. Die Fortführung der Wildmuschelfischerei vor der dänischen Küste gefährdet Artenvielfalt, Tourismus und das Auskommen lokaler Fischer.

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Umweltverbände kritisieren das Walschutzprojekt der Politik

Seit Jahren hinterfragt der NABU die freiwillige Vereinbarung zischen Fischern und der Kieler Landesregierung zum Stellnetz-Übereinkommen. Hilft sie Schweinswalen und Meeresenten tatsächlich oder ist sie nur ein teures Feigenblatt für Politik und Behörden? Höchste Zeit für eine unabhängige Prüfung.

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Folgen der "Freiflächen-Voltaik" für die Natur

Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird zukünftig stärker über in der offenen Landschaft errichteten Freiflächenphotovoltaikanlagen erfolgen. Welche Folgen für Natur und Landschaft können damit einhergehen?

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Dringende Bitte um Unterstützung an unsere Mitglieder :

 

Seit nahezu vier Jahrzehnten haben wir vom NABU Eckernförde in jedem Jahr zwei - in den letzten drei Jahren allerdings nur noch eine - in der Regel 5-tägige Exkursionen in verschiedene Natur-Landschaften und Naturschutzgebiete im norddeutschen Raum sowie in grenznahe Gebiete von Dänemark und Polen angeboten und auch durchgeführt. Die während dieser Exkursionen gemeinschaftlichen, naturkundlichen Tagesführungen wurden oft durch die Besichtigung vor Ort befindlicher Sehenswürdigkeiten aller Art ergänzt. Abends wurde in der Regel ein gemeinschaftliches Abendessen in gemütlicher Runde im jeweiligen Quartier eingenommen; dabei wurden dann die Erlebnisse des Tages ausgetauscht. Das Gemeinschaftsgefühl war den Teilnehmern bei den Touren immer willkommen und wichtig.

 

Die Teilnehmerzahl schwankte meist um die Zahl 15.  Ziel war es bei den Planungen der Touren stets,  die Quartierkosten vor Ort so niedrig wie möglich zu halten. Die An- und Abreisen zu/von den Exkursionsgebieten wurden jeweils  mit eigenen Fahrzeugen - meist in Fahrgemeinschaften - organisiert und durchgeführt.

 

Zeitlich wurden die Touren stets so gelegt, dass ein Wochenende enthalten war, sodass oftmals auch Berufstätige durch Inanspruchnahme von wenigen Frei-Tagen teilnehmen konnten. Jahreszeitlich gesehen wurden die Exkursionen in der Regel für den Mai und/oder den Oktober eingeplant.

 

Diese Touren wurden die vielen Jahre von unseren beiden Mitgliedern Karl-Heinz Siebrecht und Jürgen Peter Schmidt organisiert, begleitet und fachlich geführt. Aus Altersgründen können und wollen diese beiden älteren Mitglieder diese Exkursionen nicht mehr durchführen. Daher droht uns in Zukunft eine Streichung dieser Touren aus unserem jährlich angebotenen Veranstaltungsprogramm.

 

Damit diese so genannten „Highlights“ im Jahr nicht eingestellt werden müssen, suchen wir ein bis drei Mitglieder (evtl. auch als Organisationsteam), die Lust und Zeit hätten, diese Art von Exkursionen zu organisieren. Eine naturfachkundige Begleitung durch Kenner der Fauna und/oder Flora aus unseren Reihen kann sicherlich auch beigestellt werden.

 

NABU-Mitglieder, die an so einer Aufgabe Interesse hätten, mögen sich bitte beim Vorstand (entweder telefonisch oder per E-Mail über info@nabu-eckernfoerde.de) melden. Eine ideelle Unterstützung bei der Organisation solcher Touren sowie Vorschläge von Tourenzielen kann von den bisherigen Organisatoren als Start- bzw. Einarbeitungshilfe beigestellt werden.

  

Wir bitten alle Mitglieder, die diesen Aufruf lesen, darüber nachzudenken, ob sie Lust und Zeit hätten, unseren Verein in dieser Sache zu unterstützen.

 

Der Vorstand des NABU Eckernförde